
Ursula
Kodjoe, Dipl. Psych., Mediatorin
Über
das PA Syndrom, die aggressive feindselige Zurückweisung eines Elternteils
durch sein Kind, wurde viel geschrieben und gesprochen. Die Wissenschaftlichkeit
des Konstrukts wurde angezweifelt, im Grossen und Ganzen wurde es jedoch angenommen;
aus den Rückmeldungen ging eindeutig hervor, dass alle scheidungsbegleitenden
Professionen das Phänomen kennen und auch, dass sie die Unsicherheit teilen,
wie damit umzugehen ist, wenn ein Kind sagt: "Ich will meinen
Vater nie wieder sehen, ich gehe nie mehr zu meiner Mutter".
Bislang
wurde und wird das Problem häufig dadurch "gelöst", indem es aufgeschoben
und ausgesessen wird und in der resignativen Erkenntnis endet: "Man kann
doch ein Kind nicht zwingen...". Dies geschieht auf der jahrelang erprobten,
wenn auch nicht bewährten Basis und in Erweiterung des Glaubenssatzes:
"Wenn die Mutter nicht will, kann man nichts machen".
In
der Kindschaftsrechtsreform hat sich nun auch die Forschungsevidenz niedergeschlagen,
dass für die Entwicklung von Kindern beide Eltern gleich wichtig sind, auch
und gerade wenn sie sich trennen. Die elterliche Sorge verbleibt nun bei beiden
Eltern, die Kinder haben ein eigenständiges Recht auf weitergehende Beziehungen
zu Vater und Mutter.
Aus
den Entwicklungen in anderen Ländern ist bekannt, dass die Anzahl der gerichtsanhängigen
Fälle von kindlicher Kontaktverweigerung mit der Beibehaltung der elterlichen
Sorge bei beiden Eltern sprunghaft ansteigt. Was geschieht da?
Aus
dem Druck des Gesetzgebers, ihre elterliche Verantwortung weiterhin gemeinsam
auszuüben, scheint bei nicht wenigen Eltern eine Reaktanz, ein Widerstand
und ein Gegendruck zu entstehen, der auf die Kinder verschoben wird und sich
bei ihnen manifestiert in der Koalition mit einem Elternteil und in der Alienation
gegen den anderen Elternteil.
Bei
allem Verständnis, das sich für die Elternentfremdung und die damit verbundenen
psychodynamischen Vorgänge zu entwickeln beginnt, fehlt es bislang noch an
Orientierungshilfen für die strukturierte Erhebung von Faktoren für Diagnostik
und Intervention.
Familienrichter
und Gutachter sind besonders mit Fragen zum Kindeswillen beschäftigt:
- Sind die geäusserten Meinungen authentisch?
- Woher kommen die Ideen?
- Wurde das Kind gezielt beeinflusst?
- Wie wurde es beeinflusst?
-
Wie lässt sich die Beeinflussung feststellen?
Psychosoziale
Berufsgruppen sind besonders beschäftigt mit der Frage: Lässt sich die Beeinflussung
rückgangig machen und wie lässt sie sich rückgängig machen?
Beide
Berufsgruppen versuchen, einen Weg zu finden, damit von juristischer Seite
die Weichen für die notwendig erscheinenden psychosozialen Interventionen
gestellt werden können, um Kinder aus der Koalitionsfalle mit einem Elternteil
zu befreien.
Hilfen beim Umgang mit
diesen Fragen bietet eine Studie von Clawar und Riflin, die zwischen 1978
und 1990 in Pennsylvania und verschiedenen anderen US-Staaten durchgeführt
wurde (Clawar, S.S., Riflin, B. V., Children Held Hostage: Dealing with Programmed
and Brainwashed Children, Chicago, Illinois, American Bar Association, 1991).
Daraus möchte ich Ihnen einiges vorstellen:
Es
handelt sich um eine Studie von 1'000 Fällen, die über
12 Jahre lief. 700 der Fälle mit programmierenden Eltern konnten vollständig
in die Datenanalyse aufgenommen werden. Die Familien wurden zur Teilnahme
an diesem Forschungsprojekt motiviert über Rechtsanwälte, Familiengerichte,
Therapiezentren und Kliniken oder nahmen aus eigenem Interesse daran teil.
Das
Alters der Kinder reichte vom Babyalter bis 20 Jahre. Die Kinderzahl reicht
von 1 - 6 Kinder pro Familie (Median 2,5).
2/3
der Teilnehmer gehört der gehobenen mittleren bis oberen Gesellschaftsschicht
an. Die Ausbildung beider Eltern liegt dementsprechend über dem Durchschnitt.
In
3/4 der Fälle dominiert die Sorgerechtsproblematik, bei 1/4 domieren Vorwürfe
aktiver und passiver Kindesmisshandlung, Ausbildungs- und Umzugs-Problematik.
In
90 % der Fälle konnten beide Eltern in die Untersuchung mit einbezogen werden.
Durchschnittlich
wurden pro Fall 25 Stunden für die Evaluation verwendet. Der Range der aufgewandten
Zeit bewegt sich zwischen 17 und 250 Stunden, je nachdem ob ausser der Evaluation
mit den Teilnehmern noch Mediation, Beratung oder Therapiesitzungen durchgeführt
wurden.
Vorrangige
Motivation bei dieser Studie war es, das Phänomen zu erhellen, welches Familienrichter,
Gutachter, Rechtsanwälte, Verfahrenspfleger, Mediatoren, Therapeuten, Beratungsstellen
und Eltern ständig berichteten und mit dem sie alle sich zunehmend auseinandersetzen
mussten: die Programmierung von Kindern gegen einen Elternteil durch Methoden
der Gehirnwäsche.
Kenntnisse
über die nachfolgend referierten Themen werden als Voraussetzung benannt für
die Deprogrammierung von Kindern. Über deren Durchführung und die Erfolgschancen
wird jeweils nach einer sorgfältigen Anamnese der Familienbiographie entschieden.
Das
Forscherteam hat sich aus der Vielzahl der Begriffe auf die Verwendung von
"Programmierung" und "Brainwashing" geeinigt und auf folgende
Definition: Unter "Programmierung" wird ein System von Überzeugungen,
Denkmustern und Belief-Systemen des programmierenden Elternteils (im folgenden
pE genannt) verstanden, die dieser im Hinblick auf den anderen Elternteil
(im folgenden aE genannt) entwickelt oder "konstruiert" hat, um
ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
Das
Programm setzt sich aus Themen zusammen mit Anweisungen, Aufträgen und Botschaften,
die dazu benutzt werden, Wahrnehmung, Denken, Gefühle, Meinungen, Werte, Einstellungen
und Haltungen der Kinder zu beeinflussen und in der gewünschten Form zu verändern.
Gedanken
und Verhalten des Kindes sollen unter Kontrolle gebracht werden, es soll sich
in Gegnerschaft und Ablehnung einklinken. Dazu dienen Themen, die das positive
Bild des anderen zerstören und die seine menschlichen, körperlichen, geistigen,
emotionalen, sozialen und andere Fähigkeiten in Abrede stellen.
Ideologische:
Religion: Anstand, Abstinenz, Sittlichkeit, etc.
Persönliche Philosophie: Mütterarbeit, weibliche und männliche Verhaltensweisen
Normen:
Richtig und falsch
Sozialpsychologische:
Rache und Vergeltung: Dafür soll er zahlen
Zurückweisung: Ich bin nicht mehr gut genug
Ungerechtigkeit: Nach allem, was ich für ihn getan habe ...
Kontroll-/Machtbedürfnis: Dem werd' ich's zeigen!
Feindschaft: Ich hasse alles an ihr
Verlust-Angst: Wenn die Kinder zu ihm gehen, sehe ich sie nie wieder
Einsamkeit/Verlassenheit: Wenn die Kinder bei ihm sind, bin ich endgültig ganz allein
Einstellung: Deine Stiefmutter war der Scheidungsgrund
Verhalten: Kind geht nicht zum Vater, wenn sie da ist
Absicht: Kontakt zum Zielelternteil verschlechtern
Ziele: einzigartige Beziehung zwischen Kind und pE
Thema: Unkooperatives Verhalten beim Zielelternteil
Inhalt: Du brauchst wirklich nicht auf Dad zu hören
Unter
Brainwashing wird die Auswahl und Anwendung bestimmter Techniken und Methoden
verstanden, die angewandt werden, um das gewählte Programm durchzuziehen.
Es
handelt sich um einen Prozess, der über eine gewisse Zeitspanne abläuft, gewöhnlich
mit vielen Wiederholungen der relevanten Themen und Überzeugungen, bis das
Kind durch Verhalten und Einstellung beweist, dass es die Überzeugungen teilt.
Die
Empfänger des Programms, hier die Kinder, können aktive oder passive Teilnehmer
des Prozesses sein. Manche Kinder sind sich der Absichten des pE bewusst und
machen aktiv mit, andere merken nicht, was mit ihnen passiert und bleiben
in einem Zustand permanenter Verwirrung und Verunsicherung stecken.
In
den weitaus meisten Fällen programmiert der betreuende Elternteil die Kinder.
Aus verschiedenen Motiven, z.B. aus Wut über die verlorene Alleinsorge, kann
aber auch der nichtbetreuende Elternteil die Feindbildkampagne starten. Am
schlechtesten geht es Kindern, deren beide Eltern sich wechselseitig abwerten
und von denen jeder versucht, die Kinder auf seine Seite zu ziehen.
Am
Beispiel der Existenz-Verneinung wird die Struktur des Brainwashing aufgezeigt:
Dem Kind ist es verboten, ein Foto des anderen Elternteils zu besitzen.
Verlauf/Dynamik
des Vorgehens: Zerstören der Fotos, wann immer
sie entdeckt werden.
Allgemein: Negative Äusserungen über das physische Erscheinungsbild des Zielelternteils
Spezifisch: Bei Abwesenheit des Kindes wird das Kinderzimmer betreten und die
Fotos des Zielelternteils werden vernichtet
Bewusst/beabsichtigt
im Gegensatz zu unbewusst/ohne Absicht
Bewusst/beabsichtigt: Ich hasse sie (die Mutter), sie verdient es, ihre Kinder niemals wieder zu sehen
Unbewusst/unbeabsichtigt: Eltern versäumen e,. mit dem Kind über schöne Zeiten zu sprechen,
die es dem anderen Elternteil verbracht hat
Sprachliche Mittel: "John" (der Vater) ist am Telefon. Der Gebrauch des Vater-Titels wird gelöscht
Teilnehmer
an der Programmierung: Eltern,
Geschwister, Grosseltern, Nachbarn, Rechtsanwälte, andere Berufsgruppen, Stiefeltern
und weitere
Die Auswirkungen der Beeinflussung auf Denken, Fühlen und Handeln eines Kindes hängen in hohem Masse davon ab, wie lange und wie intensiv ihm eine bestimmte Thematik vermittelt wurde. Kinder, denen auf allen Ebenen und von klein auf immer wieder "bewiesen" wird, dass sich ein Elternteil nicht für sie interessiert, sondern aus rein egoistischen Gründen hin und wieder auftaucht, werden diese Konstruktion verinnerlichen. Sie sehen die Beziehung in diesem Licht und interpretieren alles, was passiert und nicht passiert, entsprechend. Hier ist die Deprogrammierung nicht nur schwierig, sondern möglicherweise aussichtslos.
Sie
können hilfreich sein für den Prozess der Deprogrammierung. Häufig sind sich
Kinder der Motive des pE bewusst und erzählen davon. Meist handelt es sich
um "Informationen", die sie erhalten haben über den aE und die im
direkten Gespräch mit dem pE bestätigt werden können: "Mein Vater ist
ein Lügner". Die Untersuchung ergab, dass die Hälfte der Kinder über
die sozialen Ziele und Motive der Programmierung Bescheid wussten, entweder
weil sie sie durchschauten oder weil sie ihnen offen benannt wurden. Die andere
Hälfte der Kinder kann auf Befragen nur ausweichend oder altklug nachplappern:
"Ich weiss das einfach", "Weil meine Mama mich nie anlügt,
ist das so".
Die
aus tiefer Verletztheit resultierenden Rachegefühle sind von vielen Autoren
beschrieben und gewürdigt worden. Am Wallerstein-Institut stehen Verletztheit
und Verletzlichkeit an oberste Stelle bei der Arbeit mit betroffenen Eltern.
Es sind folgende Faktoren, die mit zur Unversöhnlichkeit beitragen, aus der
Verstörung heraus zurückgewiesen worden zu sein: Die Unmöglichkeit, eine Versöhnung
auch nur zu versuchen; von der Trennungsentscheidung überrumpelt worden sein,
unmittelbar ersetzt worden sein durch einen anderen Liebespartner. In der
Folge kann sich daraus die Programmierung der Kinder entwickeln.
Für
die Evaluation ist es daher hilfreich, eine Liste der Motive herauszuarbeiten:
Die
Auswirkungen von Elternentfremdung können als ein Kontinuum gesehen werden
von leichteren Schäden für die Persönlichkeitsentwicklung und die Beziehungsfähigkeit
bis zu deren Zerstörung. Sie sind abhängig von der Art des Programms, den
angewandten Techniken, der Intensität und Dauer, dem Alter des Kindes bei
Beginn der Beeinflussung, seinen eigenen inneren und äusseren Ressourcen und
der Anzahl weiterer, negativer oder positiv gegensteuernder Personen seines
Umfelds. Verlust nicht nur der intakten Familie, sondern eines Elternteils
und dessen Familie ist hier der dominante Faktor. Angst vor weiterem Verlust
ist die unmittelbare, oft lebenslang andauernde Folge. Die für die Deprogrammierung
wichtigen Informationen werden schrittweise erhoben über:
Geschichte
des Kontakts mit dem aE: Brüche, Wünsche weitere programmierende Personen
im Umfeld des Kindes, Vulnerabilitätsfaktoren (siehe Unverletzlichkeitsforschung).
Auch
die Eltern können vielfältige Reaktionen entwickeln: Viele abgelehnte Eltern
berichten über zunehmende psychosomatische Störungen, Beziehungsprobleme und
psychische Probleme wie Depressionen, Aggressionen und Einschränkungen in
ihrer sozialen Kompetenz. Auch die verzerrte und verengte Wahrnehmung des
pE kann zu erheblichen sozialen und psychischen Einschränkungen und zu einer
generellen Minderung der Lebensqualität führen. Durch eine sorgfältige Erhebung
können zielorientierte Hilfepläne für Kinder und Eltern gleichermassen entwickelt
werden.
Ressourcen
der Beziehungen sind primär zu suchen bei beiden Eltern (Möglichkeiten von
Kooperation, Fähigkeit zwischen eigenen Bedürfnissen und Kinderbedürfnissen
zu unterscheiden), im Umfeld der Familie (Geschwister, Freunde, Lehrer) und
bei den professionellen Systemen (Kooperation der Anwälte, Unterstützung durch
einsichtige Richter und bei den Beratungsstellen). Für religiöse Eltern kann
die Hinzuziehung eines Pfarrers oder Priesters, der ihr Vertrauen geniesst
hilfreich sein.
Kinder
die in symbiotischer Koalition mit einem Elternteil leben, sind misstrauisch
gegen jeden, der in ihre Wir-Welt einbricht. Gleichzeitig sehnen sie sich
nach der Befreiung aus der erstickenden Beziehung. Rapport herstellen erfordert
primär Zeit für das Kind und mit dem Kind. Eine freundliche, warmherzige,
vertrauensvolle Beziehung ist erforderlich, um dem Kind eine Öffnung zu ermöglichen.
Die
Grundprinzipien aus der non-direktiven Kindertherapie helfen, dieses Ziel
zu erreichen. Die eigene Einstellung zum Kind bestimmt den Annäherungsprozess:
Die Fähigkeit, jedes Kind so anzunehmen wie es ist, es nicht zu bewerten,
ihm nichts einreden zu wollen, seine eigenen Fähigkeiten zu würdigen und seine
Gefühle zu erkennen.
Der
pE wird auf jeden Versuch reagieren, die symbiotische Beziehung seines Kindes
an ihn zu lockern und eine normale Beziehung zum anderen wieder zu ermöglichen.
Eine begonnene Therapie kann abgebrochen werden, noch bestehende Kontakte
endgültig verhindert werden; in jedem Fall muss eine Entscheidung getroffen
werden, die die Risiken des Eingreifens gegen die Risiken des Nichteingreifens
gegeneinander abwägt. Es ist gewöhnlich langfristig schädlicher für Kinder,
gewaltsam getrennt von einem Elternteil in einer verzerrten Welt verharren
zu müssen, als kurzfristig durch einen Prozess zu gehen, der die Beziehung
zu wenigstens einem EIternteil normalisiert.
Einige
Faktoren sind hier besonders zu berücksichtigen:
Unter
die Risikofaktoren fallen auch die "Shutdown Messages", die den
Kindern eingetrichtert wurden: "Du erzählst niemandem, dass...".
Dies geschieht häufig durch Drohungen: "Etwas Entsetzliches passiert,
wenn jemand davon erfährt".
Dem
Kind wurde ausserdem vermittelt, dass es niemandem ausser dem pE irgend etwas
glauben kann: "Lass Dir von niemandem einreden, deine Mutter wolle dich
wirklich sehen - wir beide wissen das besser". Wenn Kinder etwas zu erzählen
beginnen und plötzlich abrupt in Schweigen verfallen, kann dies ein Hinweis
auf eine einprogrammierte Botschaft sein.
In
1% der Fälle dieser Studie konnte das Programm nicht durchbrochen werden.
Die Kinder hatten die verzerrte Wahrnehmung des pE zur Basis ihrer eigenen
Wahrnehmung gemacht, seine Weltsicht zu der ihren. Eine positive Veränderung
und Öffnung für andere Realitäten war nicht zu erzielen. Diese Faktoren können
Hinweise geben auf eine relative Aussichtslosigkeit therapeutischer Interventionen:
Es
stimmt optimistisch, dass es nur etwa 1% sind, bei denen die Schädigung irreparabel
zu sein scheint und dass offenbar bei konstruktiver, kompetenter Zusammenarbeit
in den anderen Fällen Lösungen erarbeitet werden konnten.
Als
allgemeingültige Regel wurde nach 12 Jahren Erfahrung abgeleitet, dass die
Herausnahme des Kindes aus dem programmierenden Umfeld und erweiterter sozialer
Kontakt des Kindes mit dem aE die erfolgversprechendste positive Methode ist,
ein Kind zu deprogrammieren.
Diese
Massnahme geschah dann durch die Gerichte, wenn sie zu der Überzeugung gelangt
waren, dass die Entwicklung des Kindes gefährdet ist und bleibt, solange es
mit demjenigen Elternteil lebt, der ihm den Zugang zum anderen verstellt.
Dabei
wurde die erstaunliche Entdeckung gemacht, dass für die Kinder der übergangslose
Umzug von einem Elternteil zum anderen die geringsten Probleme bereitete.
Im Gegensatz dazu stehen die Bemühungen von Fachleuten, einen "weichen"
Übergang zu schaffen, die Kinder zuerst bei einem nicht programmierenden Familienmitglied
unterzubringen mit viel Kontakt zum aE, sie vorübergehend in ein Internat
zu geben oder in ein Heim einzuweisen. Damit wird häufig der vom pE gewünschte
Eindruck noch bestätigt, der aE sei doch "irgendwie gefährlich".
Die
Bereitschaft vieler betroffener Kinder, umzuziehen, kann im Zusammenhang stehen
mit ihrem Wunsch nach Hilfe, den 30% verbalisierten.
Festgestellt
wurde...
...
die evidente Verbreitung von Programmieren und Brainwashing bei Partnertrennung,
Ehescheidung, Sorgerechts- und Umgangskonflikten, physischem, psychischem
und sexuellem Missbrauch und in anderen sozialen Krisenituationen
...
die Häufigkeit und die Qualität von seelischen Kindesmissbrauch im Elternkampf
und die grosse Zahl von Kindern mitten im Elternstreit, denen dadurch ihre
"normale" Kindheit genommen wird
...
die Co-programmierenden Verhaltens- und Vorgehensweisen einiger Rechtsanwälte
und anderer Professionen wider besseres Wissen
...
die Anzahl von Angehörigen scheidungsbegleitender Professionen, die das elementare
Bedürfnis des Kindes nach beiden biologischen Eitern nicht realisieren. Das
wurde beim Lesen von hunderten von Berichten festgestellt, in denen die Eltern-Kind-Trennung
von Angehörigen verschiedener juristischer wie sozialpsychologischer Professionen
noch gefördert wurde.
...
dass 80% der Programmierer und Brainwasher, die bei Gericht nicht durchkommen,
den Anwalt feuern, den Richter als gekauft und den Gutachter als befangen
ablehnen
...
dass dieselben auch nach richterlicher Intervention ihr Verhalten nicht ändern,
wenn keine ernstzunehmenden Sanktionen angedroht und auch konsequent durchgeführt
werden
Die
grosse Vielfalt der von den programmierenden und betreibenden Personen angewandten
Techniken, mit denen sie ihre Botschaften, einbringen.
Die
kollusive Art und Weise von einigen Familien, wie sie ein Umfeld schaffen,
in dem dieser Prozess stattfinden kann. Wir haben eine Vielzahl von Ersatz-Programmierern
entdeckt.
Die
Zahl und der Typus von Personen, die als Ersatz-Programmierer zur Gehirnwäsche
beitragen (Tanten, Onkel, Geschwister Grosseltern, Freunde, Lehrer, Fachleute
und andere).
Die
hohe Vorhersehbarkeit der einzeln aufeinanderfolgenden, ritualisierten Programmierungs-
und Gehinwäschemuster sowie die Art der verwendeten "Drehbücher".
Der Grad (30 %) zu dem Kinder zu Spionen für die programmierenden und/oder Gehirnwäsche betreibende Person gemacht werden, geschieht in der Absicht, finanzielle, soziale, auf die Wohnsituation bezogene, sexuelle und Informationen zu sammeln.